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Die besten Hausmittel zur Reinigung der Waschmaschine

  • Ratgeber
  • Vor 3 Stunden veröffentlicht

Wenn die Wäsche trotz frischem Waschmittel muffig riecht, helfen gezielte Hausmittel zur Reinigung der Waschmaschine, um Biofilm, Waschmittelreste und Kalk in den typischen Problemzonen zu lösen.

Mit Natron, Zitronensäure und Spülmaschinentabs lassen sich Gerüche und Rückstände meist ohne Spezialreiniger reduzieren, wenn Dosierung und Temperatur zum Mittel passen.

Wichtige Fakten auf einen Blick

  • Natron eignet sich für die Geruchsneutralisation: Füllen Sie circa 50 g ins Waschmittelfach und starten Sie einen leeren 60-Grad-Waschgang (Dosierung und Anwendung nach SCHÖNER WOHNEN).
  • Zitronensäure entfernt Kalk, sollte aber nur bis maximal 40 Grad laufen: Geben Sie 5-8 EL in die leere Trommel, um Calciumcitrat durch Hitze zu vermeiden (Temperaturhinweis von SCHÖNER WOHNEN).
  • Spülmaschinentabs sind für hartnäckige Rückstände geeignet: 2-3 Tabs direkt in die leere Trommel geben und bei 90 Grad ohne Wäsche waschen, nicht in den Einspülkasten (Anleitung nach Waschturm.de).
  • Essig kann zwar Kalk und Keime reduzieren, wird für die Trommel aber nicht empfohlen, weil er langfristig Schläuche und Dichtungen angreifen kann (Warnhinweis von SCHÖNER WOHNEN).
  • Für die Vorbeugung reicht oft eine Routine: Einmal im Monat einen leeren 90-Grad-Waschgang laufen lassen, um Ablagerungen und Gerüche zu reduzieren (Empfehlung von SCHÖNER WOHNEN).
  • Geruchsquellen sitzen häufig nicht nur in der Trommel, sondern auch an Gummidichtung, Waschmittelfach, Flusensieb und Schläuchen, die separat gereinigt werden sollten (Problemstellen laut SCHÖNER WOHNEN).

Warum eine regelmäßige Reinigung der Waschmaschine wichtig ist

Beim Waschen entstehen Rückstände aus Waschmittel, Weichspüler und Schmutzpartikeln, die sich bevorzugt dort absetzen, wo Wasser langsam abläuft oder stehen bleibt. Dazu kommen Kalkablagerungen aus hartem Leitungswasser, die Oberflächen rauer machen und damit Ablagerungen leichter festhalten. In dieser Mischung können sich Mikroorganismen vermehren, was sich oft als „Waschmaschine stinkt“ bemerkbar macht, selbst wenn das Waschmittel frisch duftet.

Besonders gefährdet sind mehrere Bereiche, die bei einer schnellen Standardreinigung oft vergessen werden: Trommel, Gummidichtung, Waschmittelfach samt Weichspülerfach, Flusensieb und Schläuche werden als typische Geruchsquellen genannt (Auflistung der Problemstellen nach SCHÖNER WOHNEN). An der Gummidichtung Waschmaschine sammeln sich zum Beispiel Flusen und Restwasser in Falten, im Einspülkasten trocknen Waschmittelreste an, und im Flusensieb reinigen bedeutet oft: Haare, Fussel und Kleinteile entfernen, die Gerüche verstärken.

Regelmäßige Reinigung zahlt sich praktisch aus: Sie verbessert die Waschleistung, reduziert Geruchsübertragungen auf Textilien und kann das Risiko von Verstopfungen senken, die zu Abpumpproblemen führen. Auch die Umgebung spielt mit, denn dauerhaft feuchte Aufstellorte begünstigen Schimmel. Wenn Sie parallel typische Ursachen im Haus angehen wollen, hilft der Leitfaden zum Thema feuchte Wände vermeiden, weil erhöhte Raumfeuchte die Trocknung der Maschine nach dem Waschen verlangsamt.

Natron: Der Alleskönner gegen Gerüche und Ablagerungen

A row of modern washing machines in a launderette, showcasing contemporary laundry technology.
Foto von Ekaterina Belinskaya auf Pexels

Natron Waschmaschine wird im Haushalt vor allem genutzt, weil es Gerüche neutralisieren kann und Ablagerungen anlöst, die sich aus Waschmittelresten und Schmutz zusammensetzen. In der Praxis ist Natron für viele Geräte eine schonende Option, weil es im Vergleich zu starken Säuren nicht auf Kalk als „Gegenreaktionspartner“ angewiesen ist, sondern über seine alkalische Wirkung bei Geruchsbeseitigung und Belagslösung unterstützt.

Für die Standardanwendung beim Waschmaschine reinigen gilt eine klare Dosierung: Füllen Sie circa 50 g Natron in das Waschmittelfach und starten Sie einen leeren Waschgang bei 60 Grad (Natron-Anwendung nach SCHÖNER WOHNEN). Wählen Sie ein Programm mit Hauptwäsche, damit das Natron mit ausreichend Wasser eingespült wird. Der Waschgang bleibt ohne Wäsche, damit sich gelöste Rückstände nicht in Textilien festsetzen.

Zusätzlich lässt sich Natron für Bauteile nutzen, die Sie separat reinigen: Nehmen Sie die Waschmittelschublade heraus (bei den meisten Geräten über eine Entriegelungslasche) und legen Sie sie in warmes Wasser. Geben Sie 1-2 Esslöffel Natron dazu und reinigen Sie Ecken und Düsen mit einer kleinen Bürste. Für die Dichtung eignet sich eine milde Natronlösung (zum Beispiel 1 Esslöffel Natron auf 250 ml Wasser), die Sie mit einem Tuch in die Falten wischen, danach mit klarem Wasser nachwischen und trockenreiben.

Wenn Gerüche nach einem Natronlauf rasch zurückkommen, liegt die Ursache häufig nicht in der Trommel, sondern in Sieb, Einspülkasten oder Dichtung. Natron ist dann ein Baustein, ersetzt aber nicht die mechanische Reinigung dieser Stellen.

Zitronensäure: Natürlicher Kalkentferner mit Vorsicht zu genießen

Zitronensäure Waschmaschine ist ein etablierter Kalkentferner, weil sie Calciumcarbonat anlösen kann und dabei vergleichsweise geruchsneutral bleibt. Das ist vor allem in Regionen mit härterem Wasser relevant, denn Kalk setzt sich an Heizstab, Bottich und Wasserwegen ab. Weniger Kalk bedeutet, dass sich Waschmittelreste schlechter „anbacken“ und sich Oberflächen leichter reinigen lassen.

Für die Anwendung in der Maschine ist die Dosierung entscheidend: Geben Sie fünf bis acht Esslöffel Zitronensäure in die leere Waschtrommel (Dosierungsempfehlung von SCHÖNER WOHNEN). Starten Sie anschließend einen Waschgang bis maximal 40 Grad (Temperaturgrenze nach SCHÖNER WOHNEN).

Der Temperaturhinweis ist nicht „Kosmetik“, sondern chemisch begründet: Bei höherer Hitze kann Zitronensäure mit Kalk zu schwer löslichem Calciumcitrat reagieren, das sich ablagern kann (Begründung von SCHÖNER WOHNEN). Niedrigere Temperaturen unterstützen, dass gelöster Kalk ausgeschwemmt wird, statt neue Beläge zu bilden.

Praktischer Ablauf: Wählen Sie ein Programm mit ausreichender Wassermenge und Hauptwäsche, vermeiden Sie Vorwäsche und geben Sie keine zusätzliche Wäschepflege zu. Nach dem Entkalkungslauf kann ein kurzer Spülgang sinnvoll sein, wenn Sie noch Säurereste vermuten, etwa bei empfindlichem Geruchsempfinden. Bei sichtbaren Kalkkrusten im Einspülkasten wirkt Zitronensäure auch als Einweichlösung, aber nicht zusammen mit chlorhaltigen Reinigern verwenden, weil dabei gefährliche Reaktionsprodukte entstehen können.

Essig: Wirksam gegen Bakterien, aber nicht ohne Risiko

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Foto von PlanetCare auf Unsplash

Essig (Essigsäure) gilt als Klassiker im Haushalt, weil er zwei Dinge gut kann: Er wirkt antibakteriell und löst Kalk. Gerade bei unangenehmen Gerüchen kann eine Essig-Wasser-Lösung kurzfristig helfen, Ablagerungen und Biofilm an Oberflächen anzulösen. Für die Anwendung wird häufig eine Mischung aus Essig und Wasser empfohlen, die in die leere Trommel gegeben wird, anschließend läuft ein heißes Programm, damit Rückstände ausgespült werden.

So verlockend das ist, für die Trommelreinigung sollten Sie Essig nur mit großer Zurückhaltung nutzen. Der Grund ist nicht die Trommel aus Edelstahl, sondern die Technik rundherum: Essigsäure kann langfristig Schläuche, Dichtungen und bestimmte Gummiteile angreifen. Das passiert nicht zwingend nach einer einzigen Anwendung, aber wiederholtes „Entkalken mit Essig“ erhöht das Risiko für poröse Dichtlippen, undichte Verbindungen oder vorzeitig gealterte Bauteile. Für die Trommel sind deshalb schonendere Alternativen, zum Beispiel Zitronensäure im passenden Temperaturbereich oder spezielle Maschinenreiniger, die sicherere Wahl.

Wenn Sie Essig trotzdem einsetzen möchten, dann besser nur dort, wo er wenig Schaden anrichten kann und sehr gezielt wirkt: im Waschmittelfach und an der Gummidichtung. Wischen Sie die Dichtung mit einem Tuch ab, das mit einer milden Essig-Wasser-Lösung angefeuchtet ist, und spülen Sie anschließend mit klarem Wasser nach. Auch das Waschmittelfach lässt sich damit abreiben, ohne dass Essig in größerer Menge durch Schläuche und Dichtungen läuft.

Spülmaschinentabs: Die Geheimwaffe bei hartnäckigen Rückständen

Spülmaschinentabs sind bei stark verschmutzten Waschmaschinen oft überraschend effektiv, weil ihre Rezeptur auf hartnäckige Rückstände ausgelegt ist. Viele Tabs enthalten Enzyme, die Eiweiß- und Stärkeverschmutzungen zersetzen, Bleichmittel (häufig auf Sauerstoffbasis), die Verfärbungen und Gerüche reduzieren können, sowie Tenside, die Fettfilme und Waschmittelreste besser anlösen. Diese Kombination hilft besonders dann, wenn sich in der Maschine ein „schmieriger“ Belag aus Weichspüler, Fett und Waschmittel aufgebaut hat, der sich mit milden Mitteln nur langsam löst.

Die Anwendung ist einfach, aber bitte genau so: Geben Sie zwei bis drei Spülmaschinentabs direkt in die leere Trommel, nicht in den Einspülkasten. Starten Sie danach einen Waschgang bei 90 Grad, ohne Wäsche und ohne zusätzliches Waschmittel. Durch die hohe Temperatur werden Rückstände stärker gelöst, und die Inhaltsstoffe können ihre Wirkung im Waschwasser entfalten, statt im Fach zu verklumpen.

Als Faustregel für die Dosierung gilt: zwei Tabs für 5-7 kg Trommeln, drei Tabs für 8-10 kg. Mehr ist nicht automatisch besser. Verwenden Sie höchstens vier Tabs, weil es sonst zu übermäßiger Schaumbildung kommen kann, die den Waschgang stört und im schlechtesten Fall Fehleranzeigen oder schlecht ausgespülte Reste verursacht. Nach dem Reinigungsdurchlauf kann ein zusätzlicher Spülgang sinnvoll sein, falls Sie noch Schaum oder Geruch wahrnehmen.

Schritt für Schritt: So reinigen Sie alle wichtigen Teile der Waschmaschine

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Foto von PlanetCare auf Unsplash

1) Trommel reinigen (Startpunkt): Leeren Sie die Maschine vollständig. Geben Sie, je nach gewählter Methode, einen Maschinenreiniger oder zwei bis drei Spülmaschinentabs direkt in die Trommel. Starten Sie dann einen leeren Waschgang bei 90 Grad (ohne Vorwäsche, ohne Wäsche, ohne zusätzliches Waschmittel). Öffnen Sie nach Programmende die Tür, damit die Restfeuchte ablüften kann. Wenn noch Schaumreste sichtbar sind, lassen Sie einen kurzen Spülgang nachlaufen.

2) Flusensieb säubern: Schalten Sie die Maschine aus. Öffnen Sie die Klappe zum Flusensieb (meist unten vorne). Stellen Sie ein flaches Gefäß oder eine niedrige Schale darunter und legen Sie ein Handtuch bereit. Lassen Sie das Wasser kontrolliert ablaufen (über den Ablaufschlauch, falls vorhanden, sonst langsam über das Filtergehäuse). Drehen Sie das Flusensieb heraus und entfernen Sie Fremdkörper wie Münzen, Knöpfe oder Flusen. Spülen Sie das Sieb unter lauwarmem Wasser ab und reinigen Sie es mit einer kleinen Bürste, bis alle Rückstände weg sind. Wischen Sie auch die Filterkammer innen aus, dann das Sieb wieder fest einsetzen.

3) Gummidichtung reinigen: Ziehen Sie die Dichtungslippe vorsichtig auseinander und wischen Sie Falten und Kanten mit einem feuchten Tuch aus. Verwenden Sie bei Bedarf einen milden Reiniger, um Schmierfilm und Schimmelspuren zu lösen. Anschließend mit klarem Wasser nachwischen und die Dichtung trockenreiben.

4) Waschmittelfach reinigen: Ziehen Sie den Einspülkasten heraus (oft mit einer Entriegelungslasche). Spülen Sie ihn unter warmem Wasser ab und bürsten Sie Düsen, Ecken und die Weichspülerkammer aus. Wischen Sie auch die Schubladenaufnahme in der Maschine aus, bevor Sie das Fach wieder einsetzen.

Vorbeugende Maßnahmen: So bleibt Ihre Waschmaschine länger sauber

Damit sich Kalk, Waschmittelreste und Biofilm gar nicht erst festsetzen, lohnt sich eine feste Routine. Eine der einfachsten Maßnahmen ist ein monatlicher Leerlauf bei 90 Grad, ohne Wäsche und ohne zusätzliches Waschmittel. Dieser Heißwaschgang reduziert Keime, löst Fett- und Seifenablagerungen und beugt typischem Muffgeruch vor. Wenn Sie selten heiß waschen (z.B. überwiegend 30-40 Grad), ist dieser Monatslauf besonders sinnvoll.

Ebenso wichtig ist die Waschmaschinentür nach jedem Waschgang offen zu lassen. So kann Restfeuchtigkeit aus Trommel und Dichtung entweichen, das Klima wird trockener und das Schimmelrisiko sinkt deutlich. Auch die Waschmittelschublade sollte am besten einen Spalt offen bleiben, damit sich dort keine feuchten Ablagerungen bilden.

Weitere Tipps, die im Alltag viel ausmachen:

  • Waschmittel richtig dosieren: Zu viel Pulver oder Gel führt zu Rückständen, die sich in Schläuchen, Fach und Trommel ablagern. Halten Sie sich an die Dosierangaben und berücksichtigen Sie Wasserhärte sowie Verschmutzungsgrad.
  • Gelegentliche Heißwäsche einplanen: Waschen Sie Handtücher, Bettwäsche oder Putzlappen regelmäßig bei 60-90 Grad, sofern die Textilien es erlauben. Das unterbricht den Aufbau von Geruchsfilmen.
  • Flusensieb und Dichtung kontrollieren: Prüfen Sie das Flusensieb alle paar Wochen auf Fremdkörper und reinigen Sie es bei Bedarf. Wischen Sie die Gummidichtung regelmäßig trocken und entfernen Sie Fussel oder Haare aus den Falten.

Mit diesen kleinen Gewohnheiten bleibt die Maschine länger hygienisch, riecht neutral und läuft stabil.

Fazit: Mit einfachen Hausmitteln zur sauberen Waschmaschine

Eine Waschmaschine sauber zu halten, ist meist keine Frage teurer Spezialreiniger. Bewährt haben sich vor allem Natron (gegen Gerüche und leichte Ablagerungen), Zitronensäure (gegen Kalk, besonders bei hartem Wasser) und Spülmaschinentabs (praktisch für einen kräftigen Leerlauf bei 60-90 Grad). Essig kann zwar Kalk lösen, ist aber mit Vorsicht zu genießen, weil er bei häufiger Anwendung Dichtungen und empfindliche Bauteile angreifen kann. Wenn Sie Essig überhaupt nutzen, dann nur selten, stark verdünnt und nicht zusammen mit Chlorreinigern.

Der größte Effekt entsteht durch Regelmäßigkeit: Wer Trommel, Waschmittelfach, Flusensieb und Dichtung in festen Abständen reinigt und zusätzlich vorbeugt (Tür offen lassen, korrekt dosieren, ab und zu heiß waschen), vermeidet hartnäckige Beläge. Das spart langfristig Kosten, weil weniger Reparaturen anfallen, die Maschine effizienter arbeitet und ihre Lebensdauer steigt.

Probieren Sie die vorgestellten Methoden aus und wählen Sie die Variante, die zu Ihrem Waschverhalten passt. Wenn der Geruch trotz Reinigung bleibt, die Maschine ungewöhnliche Geräusche macht oder Wasser nicht mehr sauber abpumpt, ist es sinnvoll, professionelle Hilfe in Betracht zu ziehen und den Kundendienst oder eine Fachwerkstatt einzuschalten.

Häufig gestellte Fragen

Wie viel Natron muss ich genau verwenden und wo gebe ich es hinein?

Für Geruchsneutralisation empfiehlt die Anleitung circa 50 g Natron direkt ins Waschmittelfach. Starten Sie danach einen leeren 60-Grad-Waschgang, damit Natron Rückstände und Biofilm löst. Wiederholen Sie das monatlich, wenn Gerüche häufiger auftreten.

Kann ich Zitronensäure bei jeder Maschine und Temperatur einsetzen?

Zitronensäure entfernt Kalk effektiv, sollte aber wegen Calciumcitratbildung nur bei maximal 40 Grad angewendet werden. Geben Sie 5 bis 8 Esslöffel in die leere Trommel. Bei hartem Wasser ist Zitronensäure eine gezielte Ergänzung zur Vorsorge.

Warum darf Essig nicht regelmäßig in der Trommel verwendet werden?

Essig reduziert zwar Kalk und Keime, kann aber langfristig Schläuche und Dichtungen angreifen. Deshalb empfiehlt der Text: nur selten und stark verdünnt nutzen oder ganz vermeiden. Als Alternative sind Natron und Zitronensäure bei vielen Problemen verträglicher.

Wie setze ich Spülmaschinentabs richtig gegen hartnäckige Rückstände ein?

Für hartnäckige Ablagerungen geben Sie 2 bis 3 Tabs direkt in die leere Trommel und starten einen 90-Grad-Leerlauf. Legen Sie die Tabs nicht in den Einspülkasten, damit sich die Wirkstoffe in der Trommel verteilen. Dies hilft bei starken Belägen ohne Spezialreiniger.

Welche Teile der Maschine werden oft übersehen und wie reinige ich sie praktisch?

Häufige Problemzonen sind Gummidichtung, Waschmittelfach, Flusensieb und Schläuche. Entfernen Sie Flusen und Haare aus der Dichtung, spülen Sie das Fach aus und reinigen Sie das Flusensieb mechanisch. Diese Maßnahmen reduzieren Gerüche deutlich.

Reicht ein monatlicher 90-Grad-Leerlauf als Vorbeugung aus?

Ein leerer 90-Grad-Waschgang einmal im Monat hilft, Ablagerungen und Gerüche zu reduzieren und ist eine empfohlene Routine. Ergänzen Sie das durch regelmäßige Reinigung von Dichtung, Fach und Flusensieb. Zusammen verringert das Reparaturbedarf und verlängert die Lebensdauer.

Was soll ich tun, wenn Geruch und Abpumpprobleme trotz Reinigung bleiben?

Wenn Geruch anhält oder die Maschine ungewöhnliche Geräusche macht beziehungsweise Wasser nicht richtig abpumpt, ist professionelle Hilfe ratsam. Kontaktieren Sie Kundendienst oder Fachwerkstatt, da dann tiefere Verstopfungen oder technische Defekte vorliegen können. Zögern Sie nicht, um Folgeschäden zu vermeiden.

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